Hauptversammlung 2011
Die FBO lädt ein zur diesjährigen Hauptversammlung am
Mittwoch, 23. November 2011 um 20:00 h
im Nebenzimmer des Hotel am Rathaus
Tagesordnung:
- Begrüßung
- Bericht des Vorsitzenden - Christian Lücke
- Bericht des Fraktionsvorsitzenden aus dem Gemeinderat und dem Kreistag mit kommunalem Ausblick - Dr. Klaus Holtz
- Bericht der Schatzmeisterin - Inge Grupp
- Entlastung des Vorstandes
- Wahlen - Vorsitzende/er, Geschäftsführer/-in, Schatzmeister/-in, Schriftführer/-in, 2 Beisitzer/-innen, Kassenprüfer/-in
- Verschiedenes
Stellungnahme FlächennutzungsplanStellungnahme der FBO zum Flächennutzungsplan Im Bürgerfrühschoppen am Sonntagmorgen im Bürgersaal Oberkochen wurde auch der Flächennutzungsplan thematisiert. Dabei wurde nachgefragt, ob die Heiderweiterung (Gemarkung Aalen) eine mögliche Lösung für die Probleme der Baulandausweisung in Oberkochen sein könnte. Bekanntlich hat der Gemeinderat mehrheitlich das im Grünzug liegende Gebiet Wolfertstal als künftiges Wohngebiet vorgeschlagen. Die Insellage Oberkochens lässt andere attraktive, auf der Gemarkung befindliche Gebiete, aus vielerlei Gründen, insbesondere wegen Natur und Landschaftsschutz sowie Topographie, nicht zu. Andererseits ist Oberkochen eine waldreiche Kommune. Herr Bürgermeister Traub erklärte, dass ein Vorstoß in Aalen bezüglich Gebietstausch mit Verweigerung auch nur der Erörterung und Diskussion abgeschmettert wurde. Das ist fatal. Vor Allem, wenn man liest, dass Aalen bezüglich Schulden und Finanzen große Probleme hat. Für beide Gemeinden wäre ein Gebietstausch eine vorteilhafte Lösung. Oberkochen hat die o.g. Probleme, aber keine Schulden und hohe Einnahmen. Für Aalen und die beteiligten Parteien Unterkochen und Real Unterkochen (Eigentümer im Gebiet Heide Nord) ließen sich ganz sicher auch gute Lösungen finden. Letztendlich ist die Bebauung von wertvollen Natur- und Landschaftsgebieten aber auch eine regionale Frage. Oberkochen kann die Berechtigung und Notwendigkeit zur Ausweisung von Wohnbaugebieten nicht abgesprochen werden. Tausende von Einpendlern widersprechen auch sämtlichen nachhaltigen Umweltschutzüberlegungen. Deshalb ist der Einstieg in die Bebauung des Wolfertstals auch eine Frage für den Regionalverband und den Landrat. Ob hier die interkommunale Kooperation an kleinlichem, wie bisher gewohntem, Lokalpatriotismus scheitert oder für die ganze Region Ostalb ein zukunftsträchtiges Exempel ermöglicht wird bleibt eine spannende Frage.
Dr. Klaus Holtz Aktualisiert (Dienstag, 25. Oktober 2011 um 02:06 Uhr) |


